Überwältigender Start in den Milchfrühling!
Die Auftaktveranstaltung in Peiting und Weilheim war ein großer Erfolg.

Auftakt zum Milchfrühling: Bild 1

Nachfolgend ein Auszug aus den Schongauer Nachrichten:


Peiting – Cocktail mit Schuss gefällig? Gibt’s bei den Bauern. Denn die haben längst nicht nur heimische Produkte zu bieten, sondern auch eine ganz neue, frische Art, die beim Verbraucher gut ankommen soll. Beim Auftakt zum „Milchfrühling“ treffen Prominenz, Bürger und Landwirte an der Milchbar aufeinander. Milch macht eben nicht nur munter, Milch verbindet auch. Und das kommt ganz sicher beim Konsumenten an. Weit mehr als 1000 Besucher strömen zum Auftakt des „Milchfrühlings“ in die Peitinger Schloßberghalle. Der Milch wegen. Da könnte ja fast schon der Erfinder des Tages des Bieres neidisch werden.

Angefangen hatte alles mit einer simplen Idee von Kreisbäuerin Silvia Schlögel aus Peiting. Dass aus ihrer Landkreis-Aktion, dem „Milchfrühling“, ein Mammut-Projekt mit inzwischen 90 Veranstaltungen werden könnte, das hat sie wohl selbst nicht gedacht. Von den Gastrednern – darunter Landesbäuerin
Auftakt zum Milchfrühling: Bild 2 Annemarie Biechl, EU-Abgeordnete Dr. Angelika Niebler, CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt und Vize-Landrätin Andrea Jochner-Weiß – gibt’s für die energiegeladene Landwirtin jede Menge Respekt und Anerkennung.

Schluss mit Jammern: Die Botschaft, die die Landwirte
mit dem „Milchfrühling“ vermitteln wollen, sie kommt an.
Ob es am Stand der AOK um Gesundheit geht, beim Schaukochen mit einem Team des Parkhotels Bad Bayersoien um die kulinarischen Genüsse oder aber um die Sache, wie sich eigentlich der Weg des Produkts von der Milch bis hin zur Kühltheke gestaltet: Die Landwirte haben sich was einfallen lassen. Findet auch Peitings Bürgermeister Michael Asam. „Das ist nicht nur eine tolle Werbung für die Milchbauern, sondern auch für die ganze Region“, ist er überzeugt vom „Milchfrühling“. Zudem sei es eine tolle Geschichte, dass eine Peitinger Ortsbäuerin die ganze Aktion ins Leben gerufen habe. Eine Bereicherung also für den Ort, aber natürlich auch für die Landwirtschaft: „Das Produkt und die Bauern rücken so wieder mehr ins Bewusstsein der Leute“, glaubt Asam.
Obwohl viele Politiker am Rednerpult das Wort ergreifen, wird die Veranstaltung der Landkreisbauern nicht zum Politikum. Genau so wie es die Bauern wollten...

Barbara Schlotterer / Schongauer Nachrichten

Den gesamten Artikel und alle Fotos gibt's übrigens als Download auf unserer Presse-Seite ;-)


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